Geringe Strahlenbelastung beim digitalen Röntgen

Röntgenaufnahmen sind in der Praxisklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Dr. Zikarsky & Kollegen in Nürnberg wichtig für die Diagnose und die Vorbereitung verschiedener Behandlungen. Darunter zählen zum Beispiel Zahnentfernungen oder Implantationen. Wir möchten erklären, wie Röntgenaufnahmen funktionieren, welche besondere Technik wir in unserer Praxis dafür verwenden und wie viel Strahlung dabei wirkt.

So funktioniert ein Röntgen

Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen, die bei Röntgenaufnahmen den Körper durchdringen. Wenn die Strahlung aus dem Körper austritt ist dort klassischerweise ein Film, der die Röntgenstrahlung in einem Bild darstellt. Je nachdem wie gut oder schlecht Körperteile die Strahlung absorbieren oder weiterleiten, erscheinen die Körperteile auf dem Röntgenbild heller oder dunkler.

Digitales Röntgen in unserer Praxis in Nürnberg

Früher wurden Röntgenaufnahme analog verarbeitet: Die Röntgenstrahlen trafen auf einen Film, der wurde entwickelt und anschließend ergab sich daraus das Röntgenbild. In unserer Praxis setzen wir dagegen auf digitales Röntgen. Dabei entstehen die Bilder direkt digital und lassen sich am Computer anzeigen. Aufnahmen von einzelnen Zähnen oder vom gesamten Kiefer sind dabei möglich. Darauf lässt sich die Lage von noch nicht ausgebrochenen Weisheitszähnen bestimmen oder auch die Knochenvoraussetzung für Implantate analysieren.

So viel Strahlung entsteht beim digitalen Röntgen

Einer von vielen Vorteilen des digitalen Röntgens ist die sehr geringe Strahlenbelastung. Bei einer digitalen Röntgenaufnahme von einzelnen Zähnen liegt die sogenannte Strahlendosis bei etwa fünf Mikrosievert. Das entspricht etwa der Strahlenbelastung von einem Flug von Nürnberg nach Rom. Und es gibt noch weitere Vorteile der digitalen Technik: Die Röntgenaufnahmen stehen direkt nach der Anfertigung zur Verfügung und lassen sich digital nachbearbeiten. Damit lassen sich feinere Details auf den Bildern herausarbeiten und die Behandlung kann bestmöglich geplant werden.